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Ansichtskarte: Verlag Preiss & Co München, gel. 1940
Ansichtskarte: Verlag Fischer und Wittig, Leipzig, gel. 1938
Die Sage vom Trompeterschlößchen (Ausschnitt aus der Wandverkelidung)

Ansichtskarte: Verlag Römmler & Jonas Dresden
Detailplan von Dresden 1911, 1:5000, ©SLUB/Deutsche Fotothek

Hinweis

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Hotel Trompeterschlößchen

Reitbahn- / Ecke Trompeterstrasse

Baujahr:                               1764 und 1920-34 (Umbau)

Architekt (Innenausbau):  Oswin Hempel (13.2.1876 - 19.8.1965)

Zerstört:                              13.2.1945


Christoph Siegmund Geuthner ließ 1764 für 10.000 Taler einen Neubau errichten, nachdem die Preußen es während des Siebenjährigen Krieges am 30.8.1759 zerstört wurde. An der stumpfen Ecker ließ er einen Trompeter anbringen, darunter die Inschrift:
          "Trompeterschlößchen nennt man mich,
           Des Krieges Wut empfand auch ich.
           Es warf mich unverhofft ein tötend Feuer nieder,
           Allein ich stehe nun durch Gottes Gnade wieder."


Ansichtskarte: Verlag Römmler & Jonas Dresden, ca, 1941